Donnerstag, 7. Januar 2016

Chips aus dem Hause John & John

Ein weiterer Sponsor des #Bssst2015 war die Firma >JOHN & JOHN<. Diese stellte uns alle erhältlichen Chipssorten zum testen und vor Ort knuspern zur Verfügung. Die Geschichte die dahinter steckt ist so toll geschrieben das ich es auch einfach mal kopieren musste.


Das Wiedersehen


„Willkommen zu Hause, John Sailor.“ „Ich freu mich, Dich zu sehen, John Farmer.“ Die Begrüßung war rau, aber herzlich – so wie immer, wenn sich die beiden Johns nach Wochen oder Monaten im einzigen Pub ihres englischen Heimatorts wiedersahen. Hier, wo beide von klein auf nur „John & John“ genannt wurden: John der Abenteurer, der schon die halbe Welt umsegelt hatte und John der Bodenständige, der am liebsten in der Nähe seines Kartoffelackers blieb.

 

Die Neuigkeiten


„Hier, ich habe Dir was mitgebracht.“ John Sailor wollte gerade ein exotisch aussehendes Gewürz in das Bier seines Freundes streuen, als dieser ihm wiederum seine neueste Errungenschaft unter die Nase hielt: knusprige, goldgelbe Crisps, ein bisschen dicker geschnitten und mit reinem Sonnenblumenöl zubereitet – natürlich von Hand. John aß, schwieg lange und sagte: „John, bester Freund, endlich weiß ich, wofür Deine erdigen, dicken Kartoffeln gut sind. Und auch, warum ich seit Jahren in der ganzen Welt nach Gewürzen suche.“

 

Die Pläne


„Du meinst... wir sollten meine Crisps mit Deinen Chili und Paprika mischen?“ „Ja, aber auch mit regionalen Zutaten, wie Cheddar oder Cyder.“ Die beiden begannen, ihre Idee weiter auszumalen: Das eine würde durch das andere noch interessanter und abwechslungsreicher werden – köstliche Kombinationen lagen ihnen auf der Zunge. Plötzlich sagte John Sailor grinsend: „Ich glaube, die Mischung aus beidem wird so unwiderstehlich wie... wir!“ John Farmer musste lachen: „Dann lass sie uns doch auch gleich so nennen.“
(Quelle: John&John Homepage)

Erhältlich sind die Chips, die ohne künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe, GMO- und glutenfrei und ohne Transfette, hergestellt werden, in folgenden leckeren Sorten:

NO.1 DEEP BLUE SEA SALT

NO.2 SWEET CHILI & RED PEPPER

NO.3 ASPALL CYDER VINEGAR

NO.4 SUFFOLK CHEDDAR & CHIVES

NO.5 SEA SALT & BLACK PEPPER

NO.6 MIXED ROOTS 


Da ich auf dem Bloggertreffen zu vollgemampft vom Brunch und dem Kuchen war, habe ich dort nichts probiert, mir aber stattdessen eine Tüte der No.3/ Aspall Cyder Vinegar mit nach Hause genommen. Ich habe in meinem Leichtsinn nur Vinegar gelesen und mich mächtig gefreut. Zuhause beim genauen lesen, kam dann erstmal de Ernüchterung das es sich nicht um normale Essigchips sondern um Chips mit Apfelessig handelt. Mit Apfelessig verbinde ich nicht so leckere Erinnerungen. Meine Mama hat früher immer Apfelessig Kuren gemacht und es getrunken und als Kind fand ich ziemlich eklig. Deshalb war ich nun umso gespannter diese Chips zu probieren.
Wobei ich zugeben muss, das sie auf Grund meines Argwohns erstmal eine Weile im Schrank lagen, fast bis kurz vors Mindesthaltbarkeitsdatum.

Der Geruch der Chips ist beim ersten öffnen der Tüte sehr säuerlich. Der Crunch und die Verarbeitung ganzer Kartoffeln mit Schale ist grandios und man schmeckt deutlich Kartoffeln, aber leider auch den Apfelessig raus. Ja die Chips haben geschmeckt, allerdings nicht so toll, das ich sie mir nun unbedingt nachkaufen müsste. Widerrum interessieren mich nun alle anderen Sorten brennend und ich halte schon ständig die Augen in Geschäften offen. Ich wurde nur bislang noch in keinem Laden fündig. Wenn ihr also bei euch John & John Chips findet, kauft sie und probiert die ausgefallenen Sorten.

Ich bedanke mich bei John & John für das kostenfreie Sponsoring des #Bssst2015.

1 Kommentar:

  1. Also Apfelessig wäre auch nicht unbedingt meine Geschmacksrichtung aber die Geschichte macht Lust auf ein Kosten. Ich halte meine Augen offen 😉

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Vielen Dank für dein Kommentar.
Liebe Grüße Lena